Innenabdichtung: Schimmel? Nein Danke!
Posted on: 10. November 2016

Grundsätzlich geht eine Außenabdichtung vor. Allerdings ist es in einigen Fällen technisch nicht möglich oder unwirtschaftlich, eine nachträgliche Außenabdichtung durchzuführen. Hier empfiehlt sich unsere Innenabdichtung gemäß dem WTA-Merkblatt für die Abdichtung erdberührter Bauteile.

Hierbei wird auf der raumseitigen Wandoberfläche zunächst von evtl. vorhandenen Anstrichen oder geschädigten Putzen mechanisch entfernt und die freigelegte Fläche gründlich gereinigt.
Lose und mürbe Fugen werden ca. 2 cm ausgekratzt und mit Porengrundputz egalisiert. Mittels mineralischer Dichtungsschlämmen und Sperrputzen wird das erneute Eindringen von Wasser gestoppt. Salze werden in den üblicherweise feuchtigkeitsbeständigen Wandbildnern in Lösung gehalten und verursachen so keine weiteren Schäden. Durch den zusätzlichen Auftrag von Sanierputzen oder Kalziumsilikatplatten können ehemalige Lagerräume so zu einer hochwertigen Nutzung bis hin zu Wohn- oder Fitnessräumen umgewandelt werden.

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